Demografie bewegt die Finanzmärkte
Guliver erforscht seit seit mehr als elf Jahren den Zusammenhang zwischen Demografie und Finanzmärkten. Seit dem Mai 2009 werden die Ergebnisse dieser Untersuchungen als Anlagestrategie für unsere vermögensverwaltenen Guliver Demografie Fonds verwendet.
Einen guten Einblick in unsere Strategie bietet ein Interview mit Bettina Seidl von boerse.ARD.de.
Ein Blog zum Thema Demografie ist unter folgendem Link erreichbar. Dort wird als Einleitung auch das Modell der “Demografischen Welle” grob erklärt:
http://www.demografie-und-finanzmaerkte.blogspot.com/
Im Blog am meisten angeklickt:
1. Immobilienblase in China (03.01.2011)
2. Die nächsten Immobilienblasen platzen in Australien, China, Norwegen, Schweden und der Schweiz (05.06.2011)
3. Norwegen: Immobilienblase und Abhängigkeit vom Ölpreis (27.05.2011)
4. Tunesien (18.01.2011)
5. Hohe Nettoersparnis der Haushalte begünstigt hohe Staatsverschuldung (31.08.2011)
Eine im November 2010 erstellte Broschüre enthält die bisher umfangreichste Darstellung unserer Untersuchungen über den Zusammenhang zwischen Demografie und Finanzmärkten. Die Broschüre ist hier per PDF-Download abrufbar.
Top Demografie-Länder Aktien
(in Klammern investiert in Guliver D. Sicherheit = S, Guliver D. Wachstum = W):
- Vietnam (S+W)
- Indien (S+W)
- Indonesien (W)
- Iran (nicht investiert)
- Brasilien (S+W)
- Chile (nicht investiert)
- Tunesien (W)
- Marokko (W)
- Algerien (W)
- Ägypten (W)
- Südafrika (S+W)
- Türkei (S+W)
- Russland (S+W)
- Polen (S+W)
- Tschechien (S+W)
- Ungarn (S+W)
- Baltikum (Litauen, Lettland, Estland) (S+W)
- Irland (nicht investiert)
- Spanien (nicht investiert)
- Deutschland (S+W)
Anmerkung: Deutschland gehört eigentlich nicht zu den Ländern mit einer für aktien günstigen Demografie. Deutschland schafft es aber mit einer sehr wettbewerbsfähigen Industrie die Nachteile seiner demografisch bedingten Nachfragelücke durch einen starken Exportüberschuss auszugleichen.
Eine Rückrechnung bis zum Jahr 1970 zeigt, dass die Auswahl von Zielländern für Aktien mithilfe unserer demografischen Kriterien sehr erfolgreich gewesen wäre:
Die durchschnittliche Jahresrendite lag bei rund 16 Prozent. In jedem Jahrzehnt wurde gegenüber dem Gesamtmarkt (MSCI World) eine deutliche Outperformance erzielt.
Länder, die in eine demografische Trendbruchphase eingetreten sind und zu Bankenkrisen neigen:
- China
- Australien
- Norwegen
- Schweden
- Schweiz
- Griechenland
- Kanada
Dokumente nach Sachthemen:
Grundlagen:
Die vier Phasen der demografischen Entwicklung
Bankenkrisen und Trendbruch zwischen Phase 2 (Sommer) und 3 (Herbst):
Bankenkrisen in Japan, Schweden und Finnland Anfang der 1990er
Trendbruch zwischen Phase 1 ( Frühling) und 2 (Sommer):
Tunesien mit Aufzählung aller bisher beobachteter Fälle
Ihr Ansprechpartner

Guido Lingnau
Geschäftsführender Gesellschafter
Telefon: 030-8058595-11
E-Mail: guido.lingnau@guliver.de





