Mit meinen Brüdern Marcel und Stephan bin ich Gesellschafter und Geschäftsführer von Guliver.

Meine Aufgabenbereiche sind: Marktanalyse, Management unserer Vermögensbausteine und Auswahl unserer Empfehlungen, Öffentlichkeitsarbeit, Kundenberatung. Mein zeitaufwendigster Arbeitsbereich ist die Erforschung des Einflusses der Demografie (Alterstruktur) auf unser Leben und damit auch auf Wirtschaft, Finanzmärkte und Gesellschaft.

Guido Lingnau, Berlin

Dienstag, 12. Januar 2016

Wir ziehen um – nächster Investmentabend

Derzeit ziehen wir vom Leipziger Platz wieder zurück nach Berlin-Zehlendorf. Bis das neue Büro im Kirchblick fertig gestellt ist, erreichen Sie uns in der Altvaterstraße 25 in 14129 Berlin.

Der nächste Investmentabend findet am 23. Februar 2016 im Logenhaus in der Emser Straße 12-13 (Wilmersdorf) statt. Wir beginnen diesmal mit einem Sektempfang und Kleinigkeiten zum Verspeisen schon um 18.30 Uhr. Der Vortrag beginnt gegen 19.15 Uhr. Anmeldungen unter 030-80585950 oder investmentabend@guliver.de .

Dienstag, 12. Januar 2016

Beratung derzeit nur in der Altvaterstraße 25 in Schlachtensee.

Beratung derzeit nur in der Altvaterstraße 25 in Schlachtensee.

Donnerstag, 7. Januar 2016

2015 knapp im Plus – Neues Jahr beginnt hektisch

Das alte Jahr hatte schon so seine Turbulenzen zu überstehen gehabt. Besonders im August gab es kräftige Abschläge bei Aktien. Auch der Dezember war nach einer schönen Erholung zuvor wieder enttäuschend. Insgesamt gab es 2015 Kursgewinne bei deutschen Aktien und dem US-Dollar. Verluste entstanden bei Gold und Anlagen in Schwellenländern. Der schlechteste Markt Brasilien verlor sowohl bei Aktien als auch bei Anleihen (in Landeswährung) mehr als 30 Prozent. Kaum Veränderungen gab es bei sicheren Euro-Anleihen und bei US-Aktien. Alles zusammen reichte für kleine Gewinne von 0,7 Prozent beim Guliver Sicherheit und 1,62 Prozent beim Guliver Wachstum.

Das neue Jahr hat nicht wirklich gut begonnen. Vor allem die Kurseinbrüche in China und schlechte Daten aus der US-Industrie verderben die Stimmung der Aktionäre. In den ersten Tagen 2016 hat aber bei unseren Guliver Fonds der Ausgleich zwischen sicheren Anleihen und Gold einerseits (diese sind gestiegen) und risikoreicheren Anlagen wie Aktien andererseits (sind gefallen) gut funktioniert. Unsere Fonds verzeichnen dadurch bisher nur geringe Schwankungen.

Für 2016 erwarten wir weiter hektische Schwankungen. So ist halt die Börse. Vieles wird an der Entwicklung in China und den USA liegen. Für China bleiben wir sehr pessimistisch, für die USA sind wir weiter positiv gestimmt. Unser “Geheimtipp 2016″: Brasilien könnte positiv überraschen. Nicht nur wegen Olympia.

Mittwoch, 23. Dezember 2015

Das Jahr neigt sich dem Ende zu

Es war ein ständiges Auf und Ab, es sieht nach einem insgesamt leicht positiven Ergebnis aus aber noch ist das Jahr 2015 nicht vorüber. Auch an den Finanzmärkten zieht langsam Ruhe ein.

In wenigen Minuten werde ich die Schlüssel für unser neues Büro erhalten. Dann beginnt der Umbau und ab Ende Februar werden wir hoffentlich einziehen können (hier einige Infos zu unserem neuen Standort). Bei Guliver wird es 2016 in der Außendarstellung etwas moderner werden. Nicht nur unser neues Büro auch das gesamte Design überarbeiten wir derzeit neu gestaltet. Die bewährten Inhalte und unsere Art, Anlageberatung zu leben, werden jedoch bleiben.

Wir wünschen allen unseren Kunden und Freunden ein Frohes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr 2016.

Ihr Guido Lingnau

Freitag, 4. Dezember 2015

Draghi schockt die Börsen

Nach einem leicht positiven November gab es gestern eine kleine Schockwelle an den Börsen weltweit. Nach der Zinsentscheidung der EZB, die Einlagenzinsen der Banken wurden auf -0,3 Prozent gesenkt und das Gelddruckprogramm wurde um sechs Monate verlängert, reagierten die Börsianer enttäuscht. Einziger Gewinner war der Euro, der gegenüber den Dollar um mehr als 3 Prozent zulegen konnten. Aus Sicht des Euro-Anlegers kam es zu Kursrückgängen bei Aktien, Anleihen, Gold, dem US-Dollar und anderen Währungen. Und diese fielen recht stark aus. Die Kurse für unsere Guliver Fonds sind noch nicht berechnet worden, es dürfte aber um mehr als 2 Prozent beim Wachstum und gut 1 Prozent beim Sicherheit nach unten gehen.

Die niedrigeren Kurse bei den Anleihen wollen wir beim Sicherheitsfonds nutzen. Durch Neuanlagen von Kunden sind derzeit mehr als 300.000 Euro (gut 2 Prozent des Fondsvermögens) in der Kasse. Zusätzlich haben wir die Staatsanleihe von Luxemburg heute verkauft, die mit einer Restlaufzeit von gut 4 Jahren inzwischen eine Negativrendite aufweist (etwa 5 Prozent des Fondsvolumens). Wir haben ein Prozent in der Kasse belassen und etwa 6 Prozent neu investiert. Wir haben Euro-Unternehmensanleihen mit sehr guter Bonität von Apple, IBM, Siemens, Coca Cola und BASF etwa gleichgewichtet mit einer Restlaufzeit von um zehn Jahren erworben. Die Rendite liegt bei um 1,6 Prozent. Für Bundesanleihen mit vergleichbarer Laufzeit sind es nur noch etwa 0,7 Prozent. Wir kaufen damit erstmals echte Unternehmensanleihen für den Guliver Sicherheit. Derzeit halten wir nur eine Unternehmensanleihe eines in öffentlicher Hand befindlichen Wasserkraftwerkbetreibers (Energie AG Oberösterreich). Mit diesen Transaktionen erhöhen wir die durchschnittliche Laufzeit der Euro-Anleihen um etwa 0,6 Jahre und die Rendite des Fonds um 0,1 Prozent.

Donnerstag, 5. November 2015

Goldener Oktober

Der letzte Blogeintrag ist schon eine Weile her. Am 24. August erlebten die Börsen weltweit einen schwarzen Montag und unsere Einschätzung war, dass sich die Märkte wieder beruhigen würden: “Der September wird sicher noch ungemütlich bleiben. Dann erwarten wir aber eine Beruhigung und wieder steigende Kurse im Oktober. … Wir haben uns daher entschieden, heute für unseren Wachstumsfonds die noch recht gut gefüllte Kasse für erste Nachkäufe am US-Markt zu nutzen.” Diese Einschätzung war richtig. Die Nachkäufe haben sich gelohnt. Vor allem der Guliver D. Wachstum konnte im Oktober deutlich zulegen. Aus einem Minus seit Jahresanfang wurde inzwischen ein Plus von über 5 Prozent.

Zum Kursanstieg hat neben den Aktien auch der wieder fallende Euro beigetragen. Denn ein fallender Euro bedeutet ja, dass Fremdwährungen steigen. Auch hier war unsere Einschätzung vom August richtig: “Es ist gut möglich, dass die EZB jetzt wieder eingreift und den Euro wieder zum Fallen bringt.”. Genau das hat der EZB-Chef Mario Draghi mit seiner Ankündigung, die Zinsen noch weiter zu senken, bewirkt. Der Euro fiel seit dem 24. August von 1,17 auf jetzt nur noch 1,08 Dollar. Auch andere Währungen konnten gegenüber dem Euro Kursgewinne verbuchen.

Aber nicht alle Anlagen konnten zuletzt steigen. So ging es beim Goldpreis und bei sicheren Anleihen (z.B. Bundeswertpapiere) wieder bergab mit den Kursen. das können wir aber gut verschmerzen, denn damit steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass es in wieder unruhigeren Zeiten genau bei diesen eher sicherheitsorientierten Anlagen auch wieder zu Kursgewinnen kommt, die dann den allgemeinen Rückgang zumindest abfedern können. Denn die Wachstumsaussichten der Weltwirtschaft trüben sich tendenziell eher weiter ein. Besonders in China dürfte sich die Lage in den nächsten zwölf Monaten wieder verschlechtern. Wir überlegen daher derzeit, die Aktienquote von inzwischen über 36 Prozent (Wachstum) durch Gewinnmitnahmen etwas zurückzunehmen.

Dienstag, 1. September 2015

Warum wir in Indien investieren…

Ein Artikel von Daniel Eckert in der “Welt” mit Zitaten von Guliver-Geschäftsführer Guido Lingnau: Link

Montag, 24. August 2015

Sommergewitter an den Börsen

Ist das schon die große China-Krise, die wir seit einigen Jahren voraussagen? Oder ist es “nur” ein fast normales Sommergewitter. Wie FAZ.net heute schreibt (Link), fallen durchschnittlich alle zwei Jahre deutsche Aktien im Sommer um rund 10 Prozent. In den USA kommt das nicht ganz so häufig vor (etwa jedes dritte Jahr) und in Japan kommen heftiger Sommer-Börsengewitter sogar in zwei von drei Jahren vor. Die Zeit zwischen Mai und September gilt vielen als Sauregurkenzeit. Daher auch einer bekanntesten Börsenweisheiten: “Sell in May and go away, but remember to come back in September.” (Verkaufe im Mai, aber vergiss nicht im September wieder zurückzukommen.) Eine Internationale Untersuchung bestätigt die Existenz dieses Effekts auf den Kapitalmärkten zahlreicher Länder. Mit Ausnahme von Neuseeland konnten in allen 37 Ländern überdurchschnittliche Renditen in den Wintermonaten erzielt werden. Untersucht wurden (soweit vorhanden) Kapitalmarktdaten von 1970 bis 1988. (Wikipedia, Link) Gründe gab es immer für die starken Kursrückgänge. Diesmal ist es China und die Sorgen scheinen – auch wie immer – durchaus berechtigt zu sein.

Der DAX hat nun seinen gesamten Jahresgewinn wieder hergegeben (steht jetzt gerade bei 9.449 Punkten mit 6,7% im Minus) und an anderen Märkten sieht es noch schlimmer aus. Bisher am ruhigsten haben sich noch die Börsen in den USA verhalten. Und das trifft dann auch unsere Erwartungen. China führt die Kursrückgänge an und sollte noch mindestens bis ins kommende Jahr mit großen Problemen kämpfen. Die USA stecken dagegen in einem Superzyklus und werden sich auch künftig gut entwickeln.

Unsere beiden Guliver Fonds haben auch unangenehme Kursrückgänge verkraften müssen. Noch liegen aber beide seit Jahresanfang ganz leicht im Plus. Nach dem heutigen Tag könnten wir auch leicht ins Minus gerutscht sein (Kurs der Fonds für heute wird erste morgen berechnet).

Eigentlich waren wir guter Dinge, auf den irgendwann demnächst fälligen China-Knick gut vorbereitet gewesen zu sein. Wir hatten zuletzt z.B. beim Wachstumsfonds alle Türkei-Anlagen verkauft und bei Wachstum und Sicherheit Bundesanleihen nachgekauft. Womit wir aber nicht gerechnet hatten, war der starke Euro. Er steigt gegenüber allen wichtigen Währungen. Gegenüber dem US-Dollar liegt das Plus des Euro bei 10 Prozent. Bei anderen Währungen sind es deutlich höhere Gewinne. Als Euro-Anleger sind diese Euro-Gewinne Währungsverluste. Auch der steigende Goldpreis verliert durch die Dollar-Schwäche seine beruhigende Wirkung. Und das zieht unsere Fonds dann stärker ins Minus, als zu erwarten gewesen war. Eigentlich hatten wir einen weiteren Kursrückgang des Euro und damit Währungsgewinne in einer neuen Krisensituation erwartet. Es ist gut möglich, dass die EZB jetzt wieder eingreift und den Euro wieder zum Fallen bringt. Dann können die Kurse auch unserer Fonds wieder entsprechend deutlich anziehen.

Wie geht es jetzt weiter? Das wissen wir natürlich auch nicht. Die allermeisten Sommergewitter an den Börsen waren nicht nachhaltig. Sie haben meist die Stimmung nur kurzfristig eingetrübt. Der September wird sicher noch ungemütlich bleiben. Dann erwarten wir aber ein Beruhigung und wieder steigende Kurse im Oktober. Die wirtschaftlichen Daten sind derzeit eigentlich gar nicht so schlecht.

Wir haben uns daher entschieden, heute für unseren Wachstumsfonds die noch recht gut gefüllte Kasse für erste Nachkäufe am US-Markt zu nutzen. Die Aktienquote soll dabei auf unser derzeitiges Ziel von 34 Prozent wieder aufgefüllt werden.

 

Freitag, 7. August 2015

Im Juli ging es leicht bergauf

Nicht nur in meinem Alpenurlaub ging es im Juli bergauf. Auch die Mehrzahl unserer Anlagen in den beiden Guliver Demografie Fonds konnten Zuwächse verbuchen. Einen großen Verlierer gab es aber auch, und das wieder einmal das Gold. Besonders die Aktien von Goldminen mussten Verluste von bis zu 50 Prozent hinnehmen. Gold polarisiert derzeit wieder einmal. Nachdem auf Dollar-Basis ein 5-Jahrestief erreicht wurde, nahmen einige große Vermögensverwalter Gold aus den Kundendepots. Wir gehören nicht zu diesen Vermögensverwaltern und wollen Gold als Anlageklasse grundsätzlich als einen langfristigen Bestandteil halten. Denn Gold hat seiner Freigabe Anfang der 1970er Jahre eine zu Aktien gegensätzliche Wertentwicklung verzeichnen können. Kommt es also zu unliebsamen Überraschungen, könnte Gold such in Zukunft für einen Ausgleich sorgen. Denn langfristig haben sich Gold und Aktien nicht wesentlich unterschiedlich entwickelt.

Jahresrenditen

Donnerstag, 9. Juli 2015

Erstes Halbjahr mit Gewinnen, 2. Quartal im Minus

Corinth channel in Greece and greek flag on ship

Nach einem fulminanten Jahresauftakt sind die Börsen im 2. Quartal wieder etwas ins Minus gerutscht. Und das betraf praktisch alle Anlageklassen, so dass auch unsere sehr breite Streuung keinen Ausgleich der Ergebnisse ermöglichte. Sowohl Gold, als auch Aktien und Anleihen gaben einen großen Teil der zuvor erzielten Gewinne wieder ab. Bei den sehr sicheren Anleihen, wie z.B. Bundesanleihen, war sogar das Halbjahresergebnis negativ. Hier hatten wir jedoch im 1. Quartal einen großen Teil verkauft und zuletzt zu deutlich niedrigeren Kursen wieder teilweise zurück erworben.

Beim Guliver Demografie Wachstum lag das Ergebnis im 2. Quartal bei -4,66 Prozent nach ein Plus von 9,94 Prozent im 1. Quartal. Beim Guliver Demografie Sicherheit lag das Ergebnis bei -3,41 Prozent nach einem Gewinn von 5,67 Prozent zu Jahresbeginn.

Im Juli haben die Anteilspreise jeweils leicht zulegen können. Das lag vor allem an Währungsgewinnen durch den Kursrückgang beim Euro.

Nachdem die Situation in Griechenland von den Finanzmärkten recht ruhig verarbeitet wird, kommt die wesentlich entscheidendere Entwicklung aus China. Dort ist eine Blase an den Aktienmärkten geplatzt. Die chinesische Regierung hat bereits sehr ungewöhnliche Maßnahmen ergriffen, um den Kursverfall zu stoppen. So dürfen große Anteilsinhaber derzeit keine Aktien mehr an der Börse verkaufen. Es wurden auch wieder neue Konjunkturprogramme beschlossen und die Zinsen wurden mehrmals gesenkt. Wir erwarten schon seit einiger Zeit eine schwere Krise in China und es sieht so aus, als würde diese Krise die Weltwirtschaft in den kommenden zwei Jahren stark beschäftigen. Wir sind weiterhin nicht in China investiert und hatten Anlagen aus Ländern und Branchen, die überdurchschnittlich von der Konjunktur in China abhängig sind, schon deutlich niedriger gewichtet.

Gerade für den Guliver Demografie Wachstum wird die kommende Chinakrise, wenn es denn dazu wirklich kommen sollte, gute Möglichkeiten liefern, um unsere Aktienquote endlich auf ein langfristig sinnvolles Niveau anzuheben. Wir werden uns dabei, wie schon seit etwa zwei Jahren, vor allem auf die USA und einige Schwellenländer konzentrieren. Auch deutsche Aktien könnten nach weiteren Kursrückgängen noch interessanter werden. Derzeit weist der Wachstumsfonds eine Aktienquote von etwa 33 Prozent auf. Darin sind Goldminen und Immobilienaktien bereits enthalten. Der Aktienanteil soll eigentlich mittelfristig auf 40 bis 50 Prozent steigen. Der Anteil von Euro-Anleihen ist jetzt bei etwa 25 Prozent im langfristig gewünschten Bereich. Auch bei Gold sind wir im Sollbereich. Wir streben zur Erhöhung der Aktienquote eine Reduzierung von Anleihen und Kasse in Fremdwährung an. die Risikostruktur würde sich damit kaum ändern.

Beim Sicherheitsfonds sind wir mit der jetzigen Ausrichtung sehr zufrieden und planen derzeit keine Änderung. Dass es immer schwieriger wird, mit sicheren Anlagen einen hohen Ertrag zu erwirtschaften, haben wir aber schon in diesem Jahr gesehen. Trotzdem halten wir es für sehr wahrscheinlich, dass wir auch in den kommenden Jahren eine Ausschüttung von 3,60 Euro je Anteil leisten können.

Das beste Ergebnis in diesem Jahr hat unsere mit Abstand größte Aktienbeteiligung geliefert. Unser jetzt einziger Immobilienwert, die Deutsche Office AG, hatte sehr positive Ergebnisse verkündet und wird nun von der Alstria Office übernommen. Der Kurs hat in diesem Jahr um fast 50 Prozent zugelegt.

 

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